ROMA-Projekt

Vast vasteste - Hand in Hand

Die Kielhornschule ist Partner im Landesprogramm "Vast vasteste - Hand in Hand in NRW". Ziel des Programms ist es, die schulische und soziale Teilhabe neuzugewanderter Schülerinnen und Schüler aus Südosteuropa zu verbessern.

Die Roma-Bildungsmediatorin bzw. der Mediator unterstützt die Schule, die Lernenden und Eltern, stärkt das gegenseitige Verständnis und baut Vertrauen auf beiden Seiten auf. Unterrichts- und Pausenbegleitung gehören ebenso wie Hausbesuche zur Arbeit, um eine gute Zusammenarbeit der Schule mit Eltern und Kindern zu erreichen. Um den Schülerinnen und Schülern einen gleichwertigen Zugang zur Bildung zu ermöglichen, arbeitet die Bildungsmediatorin bzw. der Mediator Hand in Hand mit den Lehrkräften, der Schulsozialarbeiterin Frau Adorf und den Eltern der Schule zusammen, um Probleme zu erkennen und Lösungen zu finden.

Die Stelle der Roma-Bildungsmediation ist zurzeit nicht besetzt.

Besuch vom Oberbürgermeister

Am 26.08.2021 besuchte der Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, Herr Westphal, die Kielhornschule, um sich bei den Mitarbeitenden des Projektes "Vast vasteste - Hand in Hand" über ihre Arbeit und den schulischen Zugang neuzugewanderter und bildungsbenachteiligter Kinder und Jugendlicher aus Süd-Ost-Europa in Dortmund zu informieren.

Die Bildungsmediatorinnen der fünf Projektschulen, ihre schulischen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sowie die Projektleitung stellten die Projektanfänge und Ziele dar.

Ein besonderes Augenmerk legten die Bildungsmediatorinnen bei ihren Ausführungen auf die enge Zusammenarbeit mit den Eltern und Lernenden aus der Roma-Community. Ihnen möchten sie durch die persönliche und vertrauensbasierte Ansprache den Zugang zu Bildungs- und Beratungsangeboten ermöglichen. Die Mediatorinnen sehen sich als Vermittlerinnen für mehr gegenseitiges Verständnis, um die Grundlage für eine gelungene Bildungspartnerschaft zwischen den Familien und Schulen zu schaffen.

Der Besuch und die interessierten Fragen des Oberbürgermeisters wurden als Anerkennung der geleisteten Arbeit der Mediatorinnen bewertet. Das zeigte u.a. die Anmerkung von Herrn Westphal, dass er die Notwendigkeit einer Verstetigung des Projektes erkennt, auch wenn es dafür zurzeit noch keine Lösung gibt.

(Bildquelle: Dortmund-Agentur/Roland Gorecki)

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